Was kann alles Licht in der Dunkelheit sein?
Mit St. Martin haben wir begonnen, mit den Kindern zusammen zu überlegen, mit was man Anderen eine Freude machen, bzw. wie man anderen, denen es nicht so gut geht, helfen kann. Drei Schuhkartons wurden von den Familien mit schönen, nützlichen Dingen für Kinder gefüllt und an die Organisation „Weihnachten im Schuhkarton“ weitergeleitet.
Wie der Hl. Martin dem Bettler mit seinem Mantel Wärme gespendet hat, ist den Wurzelzwergen beim traditionellen Lied: „Ein armer Mann“ bewusst geworden.
Damit sind wir zum „Teilen“ gekommen. Wenn wir etwas teilen, bereiten wir dem Anderen Freude. Das haben die Eltern wunderbar unterstützt beim Linzer- und Gebäckverkauf zugunsten des „Familienhilfswerks Sölden e.V.“. Es war schön, dass die Eltern diese Idee spontan und mit tollem Engagement aufgegriffen haben. Auch die Kinder haben motiviert die selbsthergestellte Knete am Wochenmarkt verkauft.
Übergreifend hat uns nachhaltiges Handeln beschäftigt. Viele großartige Ideen sind auf den Karten für einen nachhaltigeren Advent und Weihnachten zusammengekommen. Und unser Besuch in Zell im Weltladen Cabanja hat bestimmt Eindruck hinterlassen. Die Frage, wo Schokolade (Kakao) herkommt, war vielleicht auch zuhause mal Thema. Und der eine oder andere überlegt evtl. beim Einkauf, ob solche Produkte aus fairem Handel sind oder z.B. Kinderarbeit dahinter steckt.
Dass Simon in dem Adventsbilderbuch „Die vier Lichter des Hirten Simon“ auf der Suche nach dem weggelaufenen Lamm, seine Lichter teilt, passte prima zu unserem Thema. Auch er hat Menschen und Tieren Licht in die Dunkelheit gebracht.
Mit der Kamishibai – Erzählgeschichte vom Hirten Simon bei der Adventsfeier vor den Weihnachtsferien, hat das Projekt: „Was kann alles Licht in der Dunkelheit sein?“ einen wunderbaren Abschluss gefunden.





