VHKN4956

Projekt Naturparkkindergarten

Was kann alles Licht in der Dunkelheit sein?

Mit St. Martin haben wir begonnen, mit den Kindern zusammen zu überlegen, mit was man Anderen eine Freude machen, bzw. wie man anderen, denen es nicht so gut geht, helfen kann. Drei Schuhkartons wurden von den Familien mit schönen, nützlichen Dingen für Kinder gefüllt und an die Organisation „Weihnachten im Schuhkarton“ weitergeleitet.

Wie der Hl. Martin dem Bettler mit seinem Mantel Wärme gespendet hat, ist den Wurzelzwergen beim traditionellen Lied: „Ein armer Mann“ bewusst geworden.

Damit sind wir zum „Teilen“ gekommen. Wenn wir etwas teilen, bereiten wir dem Anderen Freude. Das haben die Eltern wunderbar unterstützt beim Linzer- und Gebäckverkauf zugunsten des „Familienhilfswerks Sölden e.V.“. Es war schön, dass die Eltern diese Idee spontan und mit tollem Engagement aufgegriffen haben. Auch die Kinder haben motiviert die selbsthergestellte Knete am Wochenmarkt verkauft.

Übergreifend hat uns nachhaltiges Handeln beschäftigt. Viele großartige Ideen sind auf den Karten für einen nachhaltigeren Advent und Weihnachten zusammengekommen. Und unser Besuch in Zell im Weltladen Cabanja hat bestimmt Eindruck hinterlassen. Die Frage, wo Schokolade (Kakao) herkommt, war vielleicht auch zuhause mal Thema. Und der eine oder andere überlegt evtl. beim Einkauf, ob solche Produkte aus fairem Handel sind oder z.B. Kinderarbeit dahinter steckt.

Dass Simon in dem Adventsbilderbuch „Die vier Lichter des Hirten Simon“ auf der Suche nach dem weggelaufenen Lamm, seine Lichter teilt, passte prima zu unserem Thema. Auch er hat Menschen und Tieren Licht in die Dunkelheit gebracht.

Mit der Kamishibai – Erzählgeschichte vom Hirten Simon bei der Adventsfeier vor den Weihnachtsferien, hat das Projekt: „Was kann alles Licht in der Dunkelheit sein?“ einen wunderbaren Abschluss gefunden.

Sommer 25

Rückblick auf den Sommer 2025

Nach dem Jubiläumsfest standen vor allem die „grünen“ Wurzelzwerge im Mittelpunkt. Für sie hieß es so langsam Abschied von der Kindergartenzeit zu nehmen.

So wurden die schönen Schultüten von ihnen gefilzt, sie haben einen Ausflug gemacht und eine Abschlussfeier mit den Eltern am Waldwagen, wo sie ihre fertige Schultüte und viele gute Wünsche mit auf den Weg bekommen haben.

Jeder Schulanfänger durfte auch noch einen Wunschtag mit den Wurzelzwergen erleben:

noch einmal zum Lieblingsplatz gehen, das Lieblingsbegrüßungslied aussuchen, die Kerze anzünden, die Tschüss Rakete machen usw. Alle Wurzelzwerge versammelten sich zu einem „Tor“, durch das das grüne Kind gehen durften. Dann wünschten die Wurzelzwerge den künftigen Schulkindern noch lauter schöne Sachen, oder erzählten, was sie an ihm oder ihr gemocht haben oder was sie gerne zusammen gespielt haben.

Zum Abschluss des Wunschtages wurde dann jedem feierlich sein Waldschatzbuch übergeben.

Ende August sind dann alle Wurzelzwerge und die Erzieher/innen in die Ferien gestartet.

IMG_2046

Rückblick auf den Frühling 2025

Wir haben in üblicher Tradition, die neue Jahreszeit, den Frühling begrüßt und der Jahreszeitenzwerg hat seine grüne Mütze bekommen.

Für Adam ging die Eingewöhnung Anfang April los und wir haben viel beim Mäusewagen gespielt, gemalt und gematscht.

Das Frühlingslied „Ibe-dibbe-dib-da“ hat wieder alle begeistert und es wurde lauthals mitgesungen und mitgeklatscht.

Die grünen Kinder haben mit dem Weben begonnen und die anderen wollten immer wieder bunte Kordeln machen, je länger, desto besser!

Für das Osterfest haben wir uns mit der Ostermondgeschichte, mit Osterhäschen backen, Ostergeschenkle basteln, Kresse säen, einer Frühlingsgeschichte von Klaus der Maus und Osternestchen legen, vorbereitet.

Am 10.04. haben wir einen tollen Fahrzeugtag erlebt. Ganz viele Fahrräder, aber auch Roller, Dreiräder und Kettcars hatten die Wurzelzwerge mitgebracht. Diese wurden auf dem Weg um den Waldwagen auf einer „Straße“ getestet. Aber wir sind auch zum Parkplatz hochgefahren und haben dort einen kleinen Parcour aufgebaut. Gut, dass alle wieder heil nach Hause gekommen sind!

Außerdem stand am Tag danach noch der Besuch in der Bürstenfabrik an.

Vom Bauhof haben wir einen großen Haufen Reisig für das Waldsofa bekommen. Als das Waldsofa fertig war, haben wir das Reisig noch in der Hecke, im Wäldchen und am Pipiplatz verteilt. Das war ganz schön anstrengend, aber die Wurzelzwerge haben fleißig mitgeholfen.

Das Osterfest mit dem Osternest suchen und dem Osterfrühstück war sehr schön.

Ende April haben wir mit dem Wasserprojekt gestartet. Das war unser viertes Projekt auf dem Weg zum Naturparkkindergarten.

Der Start war ein Besuch der Wiesenquelle auf dem Feldberg. Von da ging es am Bächle (Wiese) entlang den Hebelweg bis nach Fahl, wo wir weiter mit dem Bus nach Todtnau gefahren sind.

Passend zum Projekt haben die Kinder ein neues Lied : „Ich denke nicht daran, mir einen Schirm zu kaufen…“ gelernt, überlegt, wo ihnen Wasser im Alltag begegnet, einen Fluß mit der Quelle gemalt, den Wasserkreislauf kennengelernt und ein Staffelspiel mit Wassertransport gespielt.

Als Vorbereitung auf den Besuch des Hochbehälters der Mauswaldquelle haben die Kinder überlegt, wo denn das Leitungswasser herkommt. Den Hochbehälter bei einer Führung kennenzulernen, war ein spannendes Erlebnis. Sicherlich ist den Kindern bewusst geworden, dass es wichtig ist, kostbares Leitungswasser nicht unnötig zu verschwenden, da die Aufbereitung sehr aufwändig ist.

Das ganze Projekt über hat uns ein schönes Bilderbuch von „Regentröpchens Reise“ begleitet. Darin haben die Kinder viel übers Wetter, die Wolken, Sonne und Wind erfahren. Cirrus, Altos, Stratus und Cummuline haben viele abenteuerliche Dinge erlebt, was die Wurzelzwerge sehr spannend fanden. Auf Aquarellpapier und mit Aquarellfarben haben die Kinder dann auch gerne Cirrus, den Wassertropfen aus der Geschichte gemalt.

Eine schöne Aktion war auch das Neubefüllen der Filter am Wasserplatz.

Der Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr in Todtnau war ein tolles Erlebnis mit viel Wasser und Spaß.

Zwischendurch haben wir mit finanzieller Unterstützung der Firma Celanese einen neuen Sandkasten bekommen, der sehr beliebt ist.

Dass wir sogar ein Puppentheater der Freiburger Puppenbühne im Todtnauer Pfarrsaal besuchen konnten, war auch ein wunderbares Ereignis. Vom Naturpark Südschwarzwald haben wir es als Geschenk bekommen und die Geschichte vom Wasser, das ein Gnom aus dem Wald weggezaubert hat, Kasperl aber mit Bellos Hilfe wieder herbeibringen konnte, passte super zu unserem Thema.

In der letzten Zeit des Frühlings haben wir uns dann auf unser Jubiläumsfest vorbereitet. Die Geschichte vom Wasserkreislauf wurde intensiv erarbeitet und mit allen Wurzelzwergen gespielt. Sogar die Kulissen wurden mit großen Kartons gemalt, so dass am Fest ein wunderschönes Theaterstück vom Wasserkreislauf aufgeführt werden konnte.

Das Jubiläumsfest mit der Auszeichnung zum Naturparkkindergarten war ein großartiger Höhepunkt in diesem Jahr!

Winter 2025

Rückblick auf den Winter 2024/25

Nach den Weihnachtsferien haben wir am 10.01.25 endlich den Winter begrüßt und der Jahreszeitenzwerg bekam seine blaue Mütze.
Ein paar Tage war es bitterkalt und wir wollten Eisscheiben herstellen. Leider hat es dann nicht mehr gefroren und das Wasser blieb Wasser.
Aber wir haben uns mit Seifenblasen die Zeit vertrieben. Als es dann doch mal wieder sehr kalt wurde, sind sie sogar kurz gefroren und dann geplatzt.
Ein neues Spiel „Eine kleine Seifenblase macht sich auf die Reise…“, das Natalie eingeführt hat, gefällt den Wurzelzwergen sehr gut! Für die grünen Kinder haben sich die Erzieher/innen neue Aufgaben überlegt, die sie nun täglich erledigen dürfen. Die Schilder dazu haben sie mit Petra selbst gemalt.
Für unser drittes Projekt auf dem Weg zum Naturparkkindergarten haben sich die Wurzelzwerge mit dem 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Todtnau beschäftigt. Ganz besonders haben wir uns dem Thema Bürsten gewidmet, weil Todtnau durch die Bürstenindustrie sehr bekannt geworden ist.

Die Ziege Meck, von Nicole super gespielt, hat das Projekt frech, neugierig und lustig begleitet. Wir haben uns Bürsten genauer angeschaut, Lieder als Bürstenlieder umgedichtet, die Bürstenfabrik Keller besucht, dem Bürstenmuseum einen Besuch abgestattet, Besen- bzw. Bürstenbinder als Hästräger vor Fastnacht zu Besuch gehabt und die grünen Kinder haben ein schweres Gedicht zur Bürstenstadt Todtnau auswendig gelernt.

Nach Fastnacht haben wir das Waldsofa fertig gestellt. Es mussten noch einige Stecken und Äste ins Wäldchen befördert und beim Waldsofa angebracht werden. Einige Äste sind auch beim Pipiplatz als Sichtschutz und beim Zaun als Hecke gelandet.
Die Wurzelzwerge haben sich sehr über die ersten Blumen, v.a. die Schneeglöckchen gefreut, so dass wir ein Lied dazu gesungen, Schneeglöckchen eingepflanzt und gebastelt haben.

Das war ein gelungener Übergang zum Frühling. Mit einem Frühlingslied, einer Traumreise über eine Frühlingswiese und einer Entspannungsreise haben wir uns auf den Frühlingsanfang vorbereitet. Daniel hat bei seiner erziehungspraktischen Prüfung eine Frühlingsgeschichte mit dem Kamishibai erzählt. Das Kamishibai haben die Naturparkkindergärten als Geschenk vom Naturpark bekommen.
Mit bunten Tüchern und dem Jahreszeitenlied „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter“, haben wir dann den Frühling begrüßt. Der Zwerg bekam selbstverständlich die grüne Mütze für den Frühling.

IMG-20250207-WA0002

Großzügige Spende von Blächforest

Der Waldkindergarten freut sich über eine großzügige Spende der Musikformation Blächforest!

Dank ihrer weihnachtlichen Blasmusik und leckerem Glühwein konnte beim XMAS im Blächforest am 2. Weihnachtsfeiertag 2024 eine beeindruckende Summe von 450 Euro gesammelt werden.

Diese Spende kommt direkt unseren kleinen Wurzelzwergen zugute und unterstützt den Kindergarten bei zukünftigen Projekten und Anschaffungen.

Ein herzliches Dankeschön an Blächforest für ihr Engagement und an alle Besucherinnen und Besucher, die mit ihrer Unterstützung zu dieser tollen Summe beigetragen haben!

Stöcke 24

Rückblick auf den Herbst 2024 im Waldkindergarten

Zum Start ins neue Kindergartenjahr haben sich die Kinder auf ihre neue Farbe rot, gelb, grün  oder regenbogenfarben gefreut. Wir haben verschiedene Spiele dazu gespielt, damit sich die Wurzelzwerge gut an ihre neue Farbe gewöhnen konnten.

Sogar Pizza mit grünen, roten und gelben Zutaten haben wir gebacken. Diese war sehr lecker und im Nu verspeist. Passend zu der Thematik Farben haben wir das Bilderbuch „Malas kunterbunte Welt“ von Manfred Ruch angeschaut. Mala malt sich die Welt ganz kunterbunt, weil sie sich fragt, warum z.B. die Wiese grün ist, sie sähe rot doch auch sicherlich schön aus? Nachdem sie fertig mit dem Anmalen war fand sie aber, dass es eigentlich ganz in Ordnung ist, wie es vorher war und malt eine Regenwolke, die (fast) die ganzen Farben wieder abwäscht.

 Um´s Sammeln von Farben, aber auch Wörtern und Sonnenstrahlen drehte es sich im Bilderbuch „Frederick und seine Mäusefreunde“ von Leo Lionni. Frederick sammelt nicht wie seine Mäusefreunde Körner, Samen, Nüsse etc. als Vorrat für den Winter und seine Freunde sind natürlich erst gar nicht begeistert. Als die Vorräte im Winter aber zu Ende gingen und Frederick seine Vorräte herausholte, waren sie froh über die Vorstellung von warmen Sonnenstrahlen, Geschichten und bunten Farben.

Für den Morgenkreis hat sich jeder Wurzelzwerg einen besonderen Stock gesucht, der mit dem Namen des Kindes versehen wurde und von den Kindern mit der Farbe rot, gelb,  grün angemalt wurde. Die Stöcke wurden zu Sonnenstrahlen, mit denen jeden Morgen der Morgenkreis  angefangen wird – „Guten Morgen ihr Leute, die Sonne strahlt heute“. Mittags vor dem Nachhause gehen werden dann die Stöcke wieder zurückgebracht.

Im Abschlusskreis haben wir im Herbst Geschichten von Rigo und Rosa gehört. Es sind zwei sehr unterschiedliche Tiere, die aber wunderbare Freunde wurden.

Von September bis Dezember haben wir nacheinander 5 neue Wurzelzwerge eingewöhnt. Die Eingewöhnungszeit ist für alle eine besonders aufregende Zeit, aber alle haben sich inzwischen gut eingefunden und fühlen sich schon ganz wohl.

 Über das Thema Vorräte sammeln im Bilderbuch von Frederick und das Zusammenkehren von Laub für ein Igelzuhause sind wir gemeinsam mit den Kindern zu unserem nächsten Projekt gekommen. Wir wollten uns damit beschäftigen, wie die Tiere, die bei uns zuhause sind, sich auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Ein Projekt, das wir auch für die Auszeichnung zum Naturparkindergarten dokumentieren und ausarbeiten.

„Wie bereiten sich die Tiere auf den Winter vor?

Im Bilderbuch „Rotschwänzchen, was machst du hier im Schnee?“ von Anne Möller/Atlantis Verlag, erfahren die Kinder, dass nicht alle Vögel hierbleiben können, sondern in den warmen Süden fliegen, wo das Futterangebot (Insekten) vorhanden ist. Das verletzte Rotschwänzchen kann aber nicht mitfliegen und muss sich mühsam auf Futtersuche im Winter bei Schnee und Kälte machen. Es ist sehr einfallsreich und findet Freunde, die ihm helfen und zu guter Letzt profitieren sogar zwei davon … Eine sehr schöne und lehrreiche Geschichte, die den Wurzelzwergen immer wieder gefällt.

Was liegt näher als auch Vogelfutter herzustellen? In Tontöpfe wurden Nüsse, Samen, Körner und Fett gefüllt und zum Aufhängen vorbereitet.

Mit einem weiteren Bilderbuch „Was raschelt da im Laub“ von Jana Walczyk und verschiedenen Handpuppen, nämlich dem Igel Max, einem Eichhörnchen und einer Maus haben sich die Wurzelzwerge in Kleingruppen nochmal in das Thema „Wintervorbereitung der Tiere“ vertieft. Das ist schon sehr spannend, wie die Tiere auf verschiedene Art und Weise versuchen mit Kälte, weniger Licht/Sonne und Nässe zurechtzukommen.

Das St. Martinsfest musste auch vorbereitet werden. Wer war der Hl. Martin, warum feiern wir ein Fest und was fühlen wir, wenn wir mit jemandem etwas teilen? Diese Fragen haben wir uns mit den Kindern gestellt und auf manche gibt es eindeutige Antworten, auf andere unterschiedliche oder nur schwer eine Antwort… Manche Wurzelzwerge haben noch Laternen gebastelt und die Schulanfänger haben sich mit dem Lied“: Ein armer Mann“ auf das Fest vorbereitet und es dann auch als kleines Theater mit den restlichen Wurzelzwergen aufgeführt.

 Überhaupt bereiten sich die grünen Kinder regelmäßig auf den Übergang in die Schule vor. Donnerstags kommt entweder die Kooperationslehrerin oder sie machen im oder um den Waldwagen etwas Besonderes. Einmal geht´s ins Zahlenland mit dem Eichhörnchen Fips, das andere Mal mit den Zauberinnen Mira und Mirakula zum Geschichte hören, Reime sprechen und Malen.

Zum Thema Wintervorbereitung der Tiere haben wir noch einige weitere Aktionen gemacht:

Ein neues Fingerspiel von den 5 Kastanien haben die Kinder gelernt,

verschiedene Igel gebastelt und gemalt, einen Igel gebacken, Maroni in großen Mengen gesammelt, gebacken und verspeist und das Vogelhäuschen am Waldwagen gefüllt.

Ein toller Abschluss kurz vor der Adventszeit war dann der Besuch von Yvonne Bonhage (Jägerin und Naturpädagogin) bei uns im Kindergarten. Von ihr haben die Kinder nochmal Einiges zu den Tieren, die im Winter bei uns bleiben, erfahren. Die Drankommkinderpaare haben sich im Vorfeld jeweils ein Tier ausgesucht und dürfen nun nach der Futterkrippe am Wasserplatz (Brandbach) schauen und das Futter ggf. auffüllen. Sie hat uns auch Vogelfutter und Infoblätter zum Spuren der Tiere erkennen und festhalten mitgebracht . Mal sehen, welche Tierspuren die Wurzelzwerge über den Winter finden? Passend zum Thema hat es an dem Tag kräftig geschneit, so dass tatsächlich eine Gamsspur zu sehen war.

Die Adventszeit haben wir mit der Geschichte von St.Nikolaus begonnen und dazu eine Holzscheibe bemalt. Eine Sternschnuppe für unsere Drankommkindpartner wurde ausgeschnitten oder geprikkelt und natürlich Lieder und ein Gedicht für den Nikolaus geübt.

Im Advent hören wir wie die Hirten sich auf den Weg zum Stall machen, in dem angeblich das Christkind geboren wurde. Ein Stern weist ihnen den Weg.  Das Bilderbuch „Der Weihnachtsstern“ von Marcus Pfister begleitet uns bis Weihnachten. An der Spirale vom Martinsfest gehen wir den Adventsweg und das Zauberwasser enthüllt jeden Tag, wer das Adventskalendersäckchen mit nach Hause nehmen darf.

Somit ist der Herbst in den Winter übergegangen und wir sind gespannt, was der Winter uns bringt? Hoffentlich ein bisschen Schnee, damit die Poporutscher auch nochmal zum Einsatz kommen.

20190929-039

Schön war’s am Naturparkmarkt.

Am diesjährigen Naturparkmarkt war traditionell auch wieder der Waldkindergarten vertreten und die Eltern haben sich ins Zeug gelegt um genügend Kuchen und Torten. Vielen Dank für den reibungslosen Ablauf und es ist schön zu sehen, wie harmonisch so eine Veranstaltung ablaufen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Naturparkmarkt!

20190724-032 auf 2560

Arbeitseinsatz und Aufstellen des Tipis

Jedes Jahr im Frühling treffen sich Eltern und Erzieher zu einem Arbeitseinsatz rund um den Waldwagen. Besonders auffällig, da auch vom Städtchen aus sichtbar, ist das Tipi. Dieses wurde dem Waldkindergarten im Jahr 2015 von Willi Klein geschenkt und stand damals erstmals auf der Hoh. Auch dieses Jahr war der Spender wieder freundlich und tatkräftig dabei. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Beteiligten.